Baubetriebshof
Baubetriebshof
An vielen Stellen im Stadtgebiet im Einsatz
Der Baubetriebshof ist seit dem 1. Juli 2010 eine eigenständigere Organisationseinheit, die direkt dem Baudezernenten unterstellt ist. Er erfüllt vielfältige Aufträge aus allen Fachbereichen der Stadtverwaltung. Dabei stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders im Blickpunkt der Öffentlichkeit, denn ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf den Straßen und in den Grünanlagen Hilchenbachs.
In diesem Aufgabenrahmen leistet der städtische Bauhof viele wichtige Tätigkeiten in den verschiedensten Anlagen und Einrichtungen der Stadt am Rothaarsteig. Gerade diese überall vor Ort sichtbare Arbeit hat einen hohen Stellenwert für das ansprechende Erscheinungsbild Hilchenbachs und seiner Stadtteile. Im Mittelpunkt der Aufgabenwahrnehmung steht dabei oft die Sicherheit, zum Beispiel beim Winterdienst oder auch durch regelmäßige Kontrolle von Spielgeräten.
Geführt wird der Baubetriebshof vom Baubetriebshofleiter Stefan Kucharski, der zum 1. Juli 2010 von der Stadt Siegen aus vergleichbarer Position zur Hilchenbacher Stadtverwaltung gewechselt ist.
Wesentliche Aufgaben im Überblick:
- Straßenunterhaltung
- Städtischer Winterdienst
- Grünflächenpflege von Parkanlagen bis hin zu Friedhöfen
- Sport- und Spielplatzpflege
Insgesamt 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Baubetriebshof tätig und nehmen die zuvor genannten Aufgaben wahr.
Für das Jahresende 2010 sind aufgrund einer aktuellen Organisationsuntersuchung weitgehende Änderungen in der Art und Weise der Aufgabenwahrnehmung geplant. Ziel ist es, dass der Baubetriebshof ähnlich wie ein Handwerksbetrieb städtische Aufträge unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit eigenständig oder durch Beauftragung von Dritten in vorgegebenen Zeiträumen erledigt.
Weitere Informationen:
Informationen zur Pflege und zum Fällen von Bäumen im Stadtgebiet
Informationen zum Winterdienst
Weihnachtsbäume für Marktplätze gesucht (November 2011)
Missbrauch eines Abfallcontainers (27. Oktober 2010)
Kartierung von Neophyten, also gebietsfremden Pflanzen (Juli 2010)

