Tourentipps
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Viele Wege führen um Hilchenbach
Sehr geehrte Gäste,
Sehr geehrte Wanderfreunde,
"Viele Wege führen nach Rom", sagt ein Sprichwort. Viele Wege führen aber auch um Hilchenbach. Damit Sie diese Wanderungen rund um unsere Stadt mit wunderschönen Ausblicken und allen Sinnen genießen können, geben wir Ihnen einige Empfehlungen mit auf den Weg.

Gerne berät Sie die Touristik-Information und stellt Ihnen individuelle Touren für das Wandern um die Stadt am Rothaarsteig zusammen.
Für Tourenplanungen auf eigene Faust empfehlen wir Ihnen die Hilchenbacher Wanderkarte und die Broschüre "Wanderwege um Hilchenbach", die Sie im Rathaus erhalten.
Auf dieser Seite bieten wir Ihnen unter "Download-Dokumente" darüberhinaus vorgefertigte Wandervorschläge zum Herunterladen an, welche die SGV-Abteilung Hilchenbach ausgearbeitet hat.
Wanderroute 1:
Hilchenbach - Helberhausen - Hadem - Hilchenbach
Karte: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009
Maßstab 1:25000
Länge: circa 6,3 Kilometer
Gehzeit: circa 1,5 bis 2 Stunden
Diese kurze Wanderung ist besonders bei schlechtem Wetter und im Winter, wenn der Schnee nicht allzu hoch ist, zu empfehlen. Wanderzeichen:
(teilweise nur mit
markiert) und 
Kurzbeschreibung:
Historischer Marktplatz Hilchenbach – Dammstraße – Auf der Wilhelmsburg – Bechetal – Helberhausen – Hadem – Hilchenbach
Wegbeschreibung:
Die Wanderung beginnt auf dem Historischen Marktplatz und führt Sie zunächst in die Dammstraße. Hier folgen Sie dem Wanderzeichen
später
und überqueren die L 728, halten sich etwas rechts und biegen dann links in die bergauf führende Straße „An der Wilhelmsburg“ ein. Der Wanderweg führt über die Bergkuppe, vorbei am Fernsehumsetzter. Bei der Ruhebank Nr. 0783 gehen Sie nach links, weiter dem
folgend, am „Steimel“ entlang mit Blick auf die Ortsteile Hadem und Helberhausen. Später überqueren Sie den Bach „Beche“. Auf dem geteerten Weg verlassen Sie dann den markierten Weg und gehen nach links bis zur Ortsmitte Helberhausen. Auf der Ferndorfstraße angekommen geht es nach rechts bis zur Straße „Unterm Wäldchen“. Dort links einbiegen und dieser Straße folgen, am Haus Abendfrieden vorbei, bis auf die Straße „Am Rauhen Berg“. Hier führt der Weg nach links, etwas bergauf. Oben angekommen hat man einen sehr schönen Ausblick auf das Dorf Helberhausen. Etwa beim letzten Haus an dieser Straße treffen Sie auf das Wanderzeichen
, dem Sie durch den Ortsteil Hadem, der Überquerung des Ferndorfbaches, hinter den Tennisplätzen und vor der Badeanstalt her, weiter durch die Anlagen der Neurologischen Klinik, bis zum Ausgangspunkt unserer Wanderung nach Hilchenbach folgen.Wanderroute 2:
Hilchenbach - Breitenbachtalsperre - Klosterkirche Stift Keppel - Allenbach - Hilchenbach
Karten: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009,
Maßstab 1:25000 und Stadtplan Hilchenbach
Länge: Variante 1: 12,5 Kilometer
Variante 2: 7,5 Kilometer
Gehzeit: Variante 1: 3,5 Stunden
Variante 2: 2,0 Stunden
Diese Wanderung führt mehrheitlich über geteerte und befestigte Wege und ist deshalb besonders bei schlechtem Wetter und im Winter zu empfehlen.Kurzbeschreibung:
Historischer Marktplatz Hilchenbach - Schützenhaus Allenbach - Damm der Breitenbachtalsperre.
Hier Entscheidung ob nachfolgend beschriebene Variante 1 oder Variante 2 gewandert wird.
Variante 1
Ab Damm der Talsperre rechts über Wanderweg
rund um die Talsperre bis zum Parkplatz am Damm, hier rechts abwärts über Wanderweg
- Querung B 508 und Ferndorfbach – Stift Keppel – Ortskern Allenbach – Haarhausen – HilchenbachVariante 2
Direkt über den Damm der Talsperre (keine Umrundung der Talsperre) zum Parkplatz am Damm und dann weiter wie oben beschrieben.
Wanderzeichen:

Streckenbeschreibung:
Sie folgen dem Wanderzeichen
ab Marktplatz durch die Bruchstraße, biegen am Ende der Bruchstraße nach halbrechts in die Straße „Auf dem Einstuhl“ bis Sie nach ca. 200 m die links abbiegende Straße „Im Rauhen Seifen“ erreichen. Ab hier folgen Sie dieser Straße (nicht mit einem Wanderzeichen markiert), die nach ca. 300 m in die „Alte Landstraße“ übergeht, bis ans Ende. Hier biegen Sie links ab um nach wenigen Metern rechts der Straße „Am Bühl“ bergauf bis zum Schützenhaus Allenbach zu folgen. Dort stoßen Sie auf den Rundweg
, den Sie nach links am Waldrand Richtung Breitenbachtalsperre wandern. Auf diesem Teilstück genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf den Ortsteil Allenbach bis Sie dann den Damm der Breitenbachtalsperre erreichen. Wer die Talsperre umwandern möchte (Variante 1) nutzt den nach rechts führenden
, um nach ca. 4,5 km den Talsperrendamm auf der anderen Seite zu erreichen. Wer sich diesen Rundweg ersparen möchte (Variante 2) überquert direkt den Damm bis zur anderen Seite am Parkplatz. Ab hier sind die beiden Varianten wieder vereint. Ab dem Parkplatz geht es nach dem Wanderzeichen
„dammabwärts“. Sie überqueren die B 508 und etwas später den Ferndorfbach um dann auf dem „Stift-Keppel-Weg“ nach links (wieder ohne Wanderzeichen) bis zum Ortskern Allenbach weiter zu gehen. Hier kommen Sie nach rechts über den „Schmeddeweg“ und Überquerung der „Siegener Straße“ in den „Hof-Stöcken-Weg“. Ab hier begleitet Sie das Wanderzeichen
durch die Grunder Straße, den SGV-Weg, den Mühlenweg und den Ruinener Weg zurück bis nach Hilchenbach zum Historischen Marktplatz.Wanderroute 3:
Müsen zum Kindelsberg und zurück nach Müsen
Karte: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009,
Maßstab 1:25000
Länge: circa 7,5 Kilometer
Gehzeit: circa 2,0 Stunden
Kurzbeschreibung: Ortsmitte Müsen – Bergbauwüstung Altenberg – Hessestein – Kindelsberg – Wildermann – Waldpark Brombach - Müsen Wanderzeichen:

Streckenbeschreibung:
Diese Wanderung führt Sie vom ehemaligen Bergbaudorf Müsen hinauf auf die Höhen des sagenumwobenen Kindelsbergs (618 m ü.NN.)
Ausgangspunkt ist an der Evangelischen Kirche in Hilchenbach-Müsen. Sie folgen zunächst auf der Hauptstraße dem Wanderzeichen
und biegen nach circa 500 Metern links in die Stahlbergstraße ein. Das Wanderzeichen
begleitet Sie bis zur „Bergbauwüstung Altenberg“. Hier biegen Sie links ab auf den mit
markierten Wanderweg bis zum „Hessestein“. Jetzt wechseln Sie nach rechts auf den
, der Sie bis zum Parkplatz am Kindelsberg führt.Nach einer Stärkung in der Raststätte des Kindelsbergturms (Eigentümer des Turmes ist der SGV Bezirk Siegerland e.V.) folgen Sie ab dem Parkplatz nach rechts dem Wanderzeichen
bis zum ehemaligen Grubengelände „Wildermann“ oberhalb des Müsener Feriendorfs und dann weiter dem Zeichen
durch den „Waldpark Brombach“ wieder zurück zum Ausgangspunkt.Wanderroute 4:
Forsthaus Hohenroth - Wildgehege - Ederquelle
Karte: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009,
Maßstab 1:25000
Länge: circa 9,3 Kilometer
Gehzeit: circa 3,0 Stunden
Kurzbeschreibung:Wanderparkplatz „Drei Fichten“ an der Eisenstraße bei Lützel – Hohenroth – Ederquelle – Oberes Edertal – Drei Fichten
Wanderzeichen:

Streckenbeschreibung:
Die Wanderung beginnt am Wanderparkplatz „Drei Fichten“, welcher sich auf der rechten Seite der „Eisenstraße“, ca. 500 m nach dem Ortsausgang der „Siedlung Lützel“, befindet. Ab hier folgen Sie dem Wanderweg „Siegerland Höhenring“
in südlicher Richtung durch herrlichen Mischwald, vorbei am „Forsthaus Hohenroth“ bis zur Ederquelle. Freitags bis sonntags kann man im „Cafe Waldland“ im Forsthaus einkehren und bei Kaffee und Kuchen verweilen.Bitte unter www.cafe-waldland.de über genaue Öffnungszeiten informieren.
Das Waldinformationszentrum, welches sich ebenfall hier befindet, ist täglich geöffnet . Über Funktion und Programm können Sie sich im Internet unter www.waldland-hohenroth.deinformieren. Eine besondere Attraktion ist das ca. 50 Hektar große Rotwildgehege, welches unmittelbar an das Forsthaus angrenzt. Von einer Aussichtsplattform hat man einen guten Blick in das Gehege und kann dem Treiben des Rotwildes zusehen.
Weiter führt Sie der Wanderweg zur Ederquelle. Hier wird auf Infotafeln zum Verlauf und zur Geschichte der Eder berichtet. Ab der Ederquelle, von wo Sie das Wanderzeichen
begleitet, folgen Sie der jungen Eder talwärts wieder zurück zum Parkplatz „Drei Fichten“. Auf diesem Teilstück genießen Sie „Natur pur“ und beenden eine sehr schöne Wanderung.Wanderroute 5:
Rundweg über den Ortsteil Grund, dem Geburtsort von „Jung Stilling“
Karte: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009,
Maßstab 1 : 25000
Länge: circa 10 Kilometer
Gehzeit: circa 3 Stunden
Wanderzeichen:
Kurzbeschreibung:
Historischer Marktplatz – Haarhausen – Insbachtal – Grund – Sechswegekreuz – Ruheforst – Hilchenbach
Streckenbeschreibung:
Die Wanderung beginnt am Historischen Marktplatz, führt mit dem Wanderzeichen
über den Ruinener Weg und Überquerung der B 508 in den Mühlenweg. Nach Überquerung der Bahn biegen Sie vor dem Fabrikgelände rechts ab, gehen um das Fabrikgebäude herum und folgen nach rechts weiter dem Mühlenweg, an verschiedenen Fabrikgebäuden vorbei immer links von der Bahn entlang bis Sie über den SGV-Weg im Ortsteil Haarhausen an die Brunnenstraße stoßen. Hier links und sofort nach Überquerung der Ferndorfbrücke nach rechts, weiter dem Wanderzeichen
folgend. Das Wanderzeichen
begleitet Sie noch einige Zeit, führt Sie am Parkplatz der SGV- Hütte vorbei, am Rande des Insbachtals, später vorbei an einem Kneippschen Wassertretbecken in den Ortsteil Grund mit einigen historischen Fachwerkhäusern. In diesem Ort steht in der Jung-Stilling-Straße Nr. 16 das Geburtshaus von Johann Heinrich Stilling, genannt Jung Stilling. In diesem Haus ist eine kleine Gedenkstube mit Museum eingerichtet, die nach Absprache (Tel. 02733/3822 Herr Hans-Hermann Klein oder Tel. 02733/7580 Herr Karl-Heinz Rackel) besichtigt werden kann. Mehr zu dem Augenarzt, Wirtschaftswissenschaftler und Schriftsteller Jung Stilling erfahren Sie im Internet.In der Hauptstraße in Grund (K31) biegt der Wanderweg im Spitzen Winkel nach links ab und führt Sie bergauf bis an den Hilchenbacher Höhenring, markiert mit dem Zeichen
. Hier bitte links, weiter den gleichlaufenden
wandern, den Bahnkörper überqueren und dann nochmals links. Nach wenigen Metern, vor Beginn der Steigung , wechseln Sie nach rechts auf den
und folgen diesem Weg über das Sechswegekreuz, den Ruheforst und nochmaliger Querung der Bahnlinie durch den Herrnberg zurück nach Hilchenbach.Wanderroute 6:
Auf zur Ginsburg, Ginsberger Heide und zur Ferndorfquelle
Karte: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009,
Maßstab 1:25000
Länge: circa 12 Kilometer
Gehzeit: circa 4 Stunden
Wanderzeichen:
beziehungsweise
beziehungsweise 
Kurzbeschreibung:
Historischer Marktplatz Hilchenbach – Zollposten – Ginsburg – Ginsberger Heide – Ferndorfquelle – Burgseifen – Hilchenbach
Streckenbeschreibung:
Die Wanderung beginnt auf dem Historischen Marktplatz in Hilchenbach. Sie folgen zunächst dem Wanderzeichen
über die Dammstraße, überqueren dieB 508 und wandern durch die Sterzenbacher Straße, später durch den alten Ortskern des Dorfes Vormwald, hoch zum Zollposten (Bahnhof Vormwald). Bis zu diesem Punkt kann man auch mit der Bahn fahren. Die Züge fahren werktags im Stundentakt und an Sonn- und Feiertagen im Abstand von 2 Stunden.
Am Zollposten müssen Sie nochmals die B 508 überqueren. Ab hier begleitet Sie auf einer kurzen Strecke bis unterhalb der Ginsburg, dort wo man auf den Rothaarsteig stößt, das Wanderzeichen
bzw.
. Ein Besuch der Ginsburg, speziell bei schönem Wetter, lohnt sich immer. Einmal kann man dort einkehren und sich stärken und zum anderen hat man vom Bergfried der alten Burg einen wunderbaren „Rundumblick“. Über die interessante Geschichte der Ginsburg können Sie sich ausführlich im Internet informieren.Für die weitere Wanderung orientieren Sie sich bitte an dem Wanderzeichen
des Rothaarsteigs und zwar links bergauf. (Auch nach rechts gehen ist möglich. Allerdings müssen Sie dann oben auf der Gisnberger Heide links am Sportplatz vorbei wieder den Anschluss an den Rothaarsteig in die gewollte Richtung herstellen. Diesen Anschluss finden Sie wenige Meter nachdem Sie am Hotel Ginsberger Heide vorbei gegangen sind). Sie folgen dann immer weiter dem Zeichen
über die „Buchhelle“ (618 m ü. NN.), durch herrlichen Laub- und Mischwald, bis zum Rastplatz in der Nähe der Ferndorfquelle. Hier verlassen Sie nach links den Rothaarsteig und folgen bergab dem Wanderzeichen
bis unterhalb dem Spielplatz „Burgseifen“, wo Sie bei schönem Wetter unbedingt eine Pause einlegen sollten. An diesem Punkt können Sie entscheiden, ob Sie weiter dem Zeichen
bis ins Ferndorftal und dann auf der anderen Talseite oberhalb der Dörfer Helberhausen und Hadem zurück nach Hilchenbach wandern, oder ob Sie links abbiegen und den Weg mit dem Zeichen
bzw.
nutzen. Sie überqueren dann unten im Tal das Bächlein „Beche“ und wandern links am Berghang entlang, mit Blick auf die Dörfer Helberhausen und Hadem zurück nach Hilchenbach.Wanderroute 7:
Über die Dörrhöhe zum Waldspiel- und Rastplatz „Wigrow“
Karte: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009,
Maßstab 1:25000
Länge: circa 12,0 Kilometer
Gehzeit: circa 3,5 Stunden
Wanderzeichen:
beziehungsweise

Kurzbeschreibung:
Historischer Marktplatz Hilchenbach – Gerbergasse – Schützenstraße – Am Backes – Wigrow – Breitenbachtalsperre – Erzebach – Hilchenbach
Streckenbeschreibung:
Die Wanderung beginnt am Historischen Marktplatz in Hilchenbach. Sie folgen dem Wanderzeichen
bzw.
rechts in die Gerbergasse, überqueren die L 728, gehen ein kurzes Stück in die Schützenstraße und biegen dann links ab in die bergauf führende Straße „Am Backes“. Das Wanderzeichen
begleitet Sie bis zur Wigrow (großzügiger Waldspiel – und Grillplatz). Ab hier folgen Sie dem Wanderzeichen
nach links Richtung Süden bis Sie nach circa 1,7 km den quer verlaufenden Wanderweg mit der Markierung
erreichen. Hier biegen Sie nach links ab und folgen immer dem Wanderzeichen
, überqueren den Damm der Breitenbachtalsperre, den Sie am Ende nach rechts verlassen um dann bergauf, zunächst nach links und später im weiten Bogen nach rechts, wieder nach Hilchenbach zurück zu kehren. Das Teilstück von der Breitenbachtalsperre bis Hilchenbach führt durch schönen Mischwald und gestattet fast am Ende der Wanderung nach rechts einen herrlichen Ausblick auf die gegenüberliegende Talseite mit dem Ortsteil Haarhausen und dem Hilchenbacher Wohngebiet „Im Mühlenseifen“.Wanderroute 8:
Rund um Dahlbruch, teils durch historisches Bergbaugebiet
Karte: Wanderkarte Hilchenbach, Ausgabe 2009,
Maßstab 1:25000
Länge: circa 8,0 Kilometer
Gehzeit: circa 2,5 Stunden
Wanderzeichen:

Kurzbeschreibung:
Bahnhof Dahlbruch – Bahnhofstraße zur B 508 – Bergstraße – Müsen – Winterbach – Dahlbruch
Streckenbeschreibung:
Die Wanderung beginnt am Bahnhof Dahlbruch. Sie folgen zunächst dem Wanderzeichen
durch die Bahnhofstraße zur B 508, die Sie überqueren müssen. Sie gelangen jetzt in die Bergstraße. Sie wandern weiter nach dem vorgenannten Wanderzeichen und biegen in die vierte Querstraße nach links in den Birkenweg ein. Nach circa 1,2 Kilometern erreichen Sie einen Wanderweg mit der Markierung
, dem Sie nach links folgen und nach circa 400 Metern dann rechts bergauf vorbei an altem Grubengelände gehen. Nach weiteren circa 800 Metern erreichen Sie den mit
markierten Wanderweg. Hier gehen Sie rechts bis zur Grube „Wildermann“ und dann wieder rechts in das alte Bergmannsdorf Müsen. Ab der Ortsmitte, bei der Kirche, begleitet Sie der zur Breitenbachtalsperre führende Wanderweg mit dem Zeichen
. Diesem Weg folgen Sie, vorbei am Friedhof und nach Überquerung des Bachlaufes des Winterbachs wieder etwas bergauf in den Wald. Sie erreichen eine Wanderwegekreuzung und nehmen hier den rechten, zurück nach Dahlbruch führenden Weg mit der Markierung
.Download-Dokumente
Wanderroute_1_Hilchenbach_Helberhausen_Hadem (69 kb)
Wanderroute_2_Breitenbach (76 kb)
Wanderroute_3_Muesen_zum_Kindelsberg_und_zurueck (67 kb)
Wanderroute_4_Drei_Fichten_Ederquelle (67 kb)
Wanderroute_5_Grund (71 kb)
Wanderroute_6_Ginsburg (76 kb)
Wanderroute_7_Wigrow (67 kb)
Wanderroute_8_Dahlbruch_Muesen_Dahlbruch (67 kb)


