Stadt Hilchenbach

Stadtverwaltung

Ausbildung von Tina Willert

Bericht über den Ausbildungsverlauf im Rathaus


Tina Willert hat am 1. August 2009 ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte (Dauer: 3 Jahre) bei der Stadt Hilchenbach begonnen. Hier berichtet Sie, wer Sie ist, wie Sie den Ausbildungsplatz erhalten hat und was Sie in ihrer Ausbildung so erlebt und macht.

Seit April bis zum Sommerferienbeginn am 15. Juli 2010 wird Tina Willert im Blockunterricht theoretisch ausgebildet. Neue Berichte aus dem Rathaus gibt es also frühestens ab 15. Juli 2010 wieder an dieser Stelle, es sei denn Tina Willert wäre zunächst urlaubsreif. Dann müssen wir uns noch länger gedulden.

Dienstag, den 30. März 2010

Heute fiel einem doch wieder stark der Unterschied zwischen Schülern und Auszubildenden auf. Die Schüler konnten heut alle schön ausschlafen, während Auszubildende arbeiten mussten. Also ging es heute wieder in den Alltag, zusammen mit Darius Schürmann, dem anderem Auszubildenden, trug ich heute parallel Veranstaltungen in den Internet Veranstaltungskalender ein. So schafften wir es endlich alle SGV-Termine der verschiedenen Orts-Abteilungen online zu stellen. Zusätzlich korrigierten wir einige Eintragungen wo Fehler gemacht wurden oder welche gar doppelt vorhanden waren.

Dienstag, den 23. März 2010


Ich hing heute Plakate in den Schaukasten vor dem Rathaus und trug den Rest des Tages Veranstaltungen in den Internet Veranstaltungskalender ein. Ich muss schon sagen, in Hilchenbach und Umgebung wird ziemlich viel gewandert. 70% der Veranstaltungen, die ich eintrug, waren Wanderveranstaltungen.

Freitag, den 19. März 2010


Der Tag begann wie jeder andere und doch war er etwas besonderes.

Ich begann heute morgen mit dem Lernen für die Prüfung und ging danach raus, um einige Plakate aus dem Schaukasten am Rathaus abzuhängen und ein neues hineinzuhängen.

Danach ging es dann zur Verabschiedung unseres Fachbereichsleiters Helmut Krämer. Nach 44 Jahren bei der Stadtverwaltung geht er nun in den verdienten Ruhestand. Für uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war dies sehr traurig, denn er war stets gut gelaunt und aufmunternd. Ich werde ihn vermissen! Doch trotzdem freue ich mich für ihn, dass er nun endlich Zeit hat, sich mal nicht nur mit Akten, Plänen und Paragraphen herumzuschlagen.
 
Von seinem Fachbereich bekam er auch direkt etwas (Garten-)Arbeit für zuhause geschenkt, womit er sich nun seine neugewonnene Zeit vertreiben kann.

Verabschiedung von Fachbereichsleiter Helmut Krämer durch Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab

Auf dem von mir geschossenen Foto verabschiedet gerade Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab (rechts) seinen Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Helmut Krämer, mit großen Blumen und kleinen Geschenken.

Donnerstag, den 18. März 2010


An diesem frühlingshaften Donnerstag wünschte sich, glaube ich, jeder Urlaub. Doch es half nichts, die Arbeit erledigt sich schließlich nicht von alleine. Ich begann den Tag damit, mich weiterhin auf die bevorstehende Prüfung vorzubereiten. Dann durfte ich zu meiner Freude draußen unterwegs sein. Ich verteilte die gerade erschienene Ausgabe der STAZ (Stadtzeitung) an das Alloheim und einige andere Stellen im Stadtzentrum.

Dienstag, den 16. März 2010


Heute begleitete ich Herrn Hasenstab, Herrn Hoffmann und Herrn Klein zu einem auswärtigen Pressetermin aus Anlass der offiziellen Vorstellung der ersten Hilchenbacher Bürgersolaranlage. Vorort ging es recht locker zu. Ab und an kam mal ein lustiger Spruch, was die Anspannung auch bei den anwesenden Kindern der Florenburg-Grundschule nahm.

Der Bürgermeister bespricht mit den anwesenden Schulkindern die Bürgersolaranlage

Herr Hasenstab fragte die Schülerinnen und Schüler, ob sie denn wüssten, was nun auf ihrer Turnhalle sei. Ein Junge hatte gut im Sachunterricht aufgepasst und konnte noch einmal wiederholen, was er zur Nutzung der Sonnenenergie noch in Erinnerung hatte. Herr Menn vom gleichnamigen Elektrobetrieb, der die Solaranlage installiert hatte, erklärte anschließend kindgerecht, wozu die Anlage angebracht wurde, was damit nun geschieht und welchen Nutzen die Bürger von dieser umweltfreundlichen Stromversorgung haben.

Trotz des recht bewölktem Wetters, konnte man an der digitalen Anzeige, die an der Turnhallenaußenwand angebracht ist, erkennen, wie viel Watt Strom die Anlage durch die Sonne aktuell gewinnt und während der bisherigen Betriebszeit insgesamt gewonnen hat.

Zurück im Rathaus, begab ich mich weiter daran, Termine in den Veranstaltungskalender einzutragen.

Montag, den 15. März 2010


„Bald ist Prüfung!“ Diesen Gedanken haben zur Zeit viele Schüler, ich schließe mich an. Bereits in einer Woche steht für mich eine Prüfung für ECDL, Europäischer Computerführerschein, an. Also nutzte ich den Tag zum Lernen und gab ab und zu noch einige Termine in den Veranstaltungskalender ein.

Donnerstag, den 11. März 2010

Ich begann diesen Donnerstag im Bürgerbüro, wo ich auch die letzten Wochen arbeitete. Ich trug einige Personalausweise aus dem System aus und die neuen ein und beantragte für einen Kunden einen Reisepass. Währenddessen erzählte mir Frau Roth, was dieses Jahr noch alles auf das Bürgerbüro zukommt. Besonders erwähnenswert ist die Einführung des neuen Personalausweis, der ab November nur noch so groß sein wird wie eine EC-Karte. Dann besprach ich mit Frau Behren-Sarkodieh was ich in dem Seminar „Bürgerin/Bürger und Verwaltung“, welches Dienstag und Mittwoch stattgefunden hatte, so erfahren habe. Anschließend trug ich einige Veranstaltungen in den Kalender für den Internet-Auftritt ein. Nach der Mittagspause war ich dann im Vorzimmer des Bürgermeisters. Dort fand heute die Bürgersprechstunde statt, in der jung und alt Wünsche, Anregungen, Kritiken und natürlich auch ihr Lob dem Bürgermeister vermitteln können.

Freitag, den 19. Februar 2010

Endlich Wochenende! Nach einer doch sehr abwechslungsreichen Woche und einem straffen Zeitplan am Freitag, heißt es nun entspannen. Heute machte ich wieder die Post, doch da freitags nur „kurz“ gearbeitet wird, muss die Post natürlich etwas schneller als sonst verteilt werden, damit sie noch bearbeitet werden kann. Außerdem besprach ich mit meiner Ausbildungsleiterin im Fachbereich Bürgerdienste, Frau Behren-Sarkodieh, die Inhalte meiner Ausbildung und, wo ich in den nächsten Tagen tätig sein sollte.

Donnerstag 18. Februar 2010


Nach einigen Tagen im Bürgerbüro und in der Zentrale ging es heute für mich noch einmal in die Poststelle. Ich holte die Post, sortierte und verteilte diese. Hiermit fertig, hängte ich Plakate im Schaukasten aus. Am Nachmittag ging es dann erneut ins Bürgerbüro, wo die Kunden bei mir einige Reisepässe und Personalausweise beantragten und ich bereits eingetroffene Personaldokumente aushändigte. Zum Abschluss des Tages brachte ich dann die Briefe der Verwaltung zur Post.

Dienstag, den 9. Februar 2010

Heute habe ich wieder Personalausweisanträge entgegegen genommen und ausgehändigt. Außerdem konnte ich Reisepassanträge (mit den Fingerabdrücken) erstellen und Bürgern Informationen über die Einreisebestimmungen in verschiedene Länder geben. Da man nur innerhalb der Europäischen Union (EU) mit Personalausweis reisen kann, muss man für nicht EU-Länder einen Reisepass und gegebenenfalls sogar ein Visum beantragen.

Montag, den 8. Februar 2010


Erholt und guter Dinge startete ich in diese Woche, die mich auch gleich stürmisch begrüßte. Ich wurde im Bürgerbüro eingesetzt, wo die Kunden Personalausweise beantragten und ich Ausweise aushändigte. Frau Roth und Frau Branß frischten meine Kenntnisse im Bürgerbüro etwas auf. Außerdem beantwortete ich Meldeanfragen und einiges mehr.

Einige Tage nichts Neues, denn auch eine Auszubildende macht mal wohlverdienten Urlaub...


Dienstag, den 26. Januar 2010

Am heutigen Tag befassten wir uns im Standesamt mit Namensänderungen, Testamenten und Staatsangehörigkeiten mit verschiedenem Familienstatus. Es mussten auch Sterbedaten von Hilchenbacher Bürgern oder welchen, die es einmal waren, in die Geburtenbücher und Heiratsbücher eingetragen werden. Dies ist besonders bei der Ahnenforschung sehr hilfreich. Was ich anschließend machte: Ich suchte in Heirats-, Geburten- und Sterbebüchern nach angeforderten Informationen. Da die Bücher aber erst ab 1874 geführt werden, ist es manchmal schwierig oder sogar unmöglich, zu älteren Bürgern etwas zu finden.

Montag, den 25. Januar 2010


Geburt, Heirat und Tod, das sind die wahrscheinlich wichtigsten Ereignisse im Leben. Diese werden im Standesamt erfasst und bearbeitet. An diesem Montag zeigte mir Frau Kador, wie man die doch etwas ältere deutsche Schrift entziffert und wie Familienbücher im Standesamt aufbewahrt werden. Für die Entzifferung verschiedener Schriften gibt es ein Merkblatt, dass man sich zur Hand nehmen kann, wenn man einmal nicht weiter weiß.

Wir arbeiteten an einigen Fällen und ich muss schon sagen, im Standesamt ist immer was los. Wir besprachen, wie sich im Laufe der Zeit die Stammbücher verändert haben, und welche zahlreichen verschiedenen Varianten es gibt. Sie sehen echt schön aus. Bei dem Anblick kommt einem schon der Gedanke „Wie mein Stammbuch wohl später einmal aussehen wird?“; an der Auswahl wird es wohl nicht scheitern.

Freitag, den 22. Januar 2010


Frau Kador erklärte mir im Standesamt im Zusammenhang mit dem Thema Einbürgerungen, wann man Deutscher ist und wie man einer wird. Dies ist ziemlich kompliziert, weil es je nach Alter und Herkunft unterschiedlich ist. Außerdem weiß ich jetzt, wie und wo man ein Testament hinterlegt, damit es auch gefunden und umgesetzt werden kann. Es wäre ja nicht schön, wenn man eins hinterlegt und keiner findet es. Oder wenn es dann einer findet, ist es schon zu spät und das ganze Erbe wäre bereits aufgeteilt.

Auch durfte ich heute bei einer Trauung dabei sein, was sehr schön war und einen richtig sentimental werden lies. Ich bin zwar eigentlich kein Romantik-Fan, doch die Eheschließung war wirklich toll. Bereits vor der Trauung habe ich mit Frau Kador besprochen, wie das mit der Namensführung ist und was alles benötigt wird, um zu heiraten. Vieles hat sich im Laufe der Zeit verändert. Zum Beispiel kann die Frau mittlerweile ihren eigenen Namen mitnehmen oder ihn beliebig mit dem des Partners kombinieren.

Donnerstag, den 21. Januar 2010


Wir verschickten heute Einladungen zu Ausschusssitzungen an die Mitglieder des jeweiligen Rates. Da kam schon so einiges zusammen, so mancher Briefumschlag war bis auf den letzten Millimeter gefüllt. Auch beim Standesamt schaute ich heute schon einmal rein. Frau Kador erklärte mir, wie Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle im Standesamt bearbeitet werden. Auch erzählte sie mir, welche Formalitäten man bei einer Eheschließung berücksichtigen muss. Es war wirklich sehr interessant und ich freue mich schon darauf morgen wieder im Standesamt dabei sein zu dürfen.

Dienstag, den 19. Januar 2010

Eine Führung durch das Stadtmuseum macht man nicht aller Tage. So schloss ich mich heute der 3. Klasse der Florenburg-Grundschule an und begleitete diese durch die Geschichte Hilchenbachs. Der Museumsleiter, Herr Gämlich, machte eine interessante und kindgerechte Führung, wo sich die Grundschüler sehr interessiert beteiligten. Sie stellten viele Fragen und bewunderten die Ausstellungsstücke in der Wilhelmsburg (Foto).

Drei Kinder im Grundschulalter betrachten Ausstellungsstücke im Stadtmuseum

Zwischendurch hörte man dann auch mal Sätze wie „Ach deswegen heißt die Wilhelmsburg Wilhelmsburg.“ So lernten die Kinder einiges über ihre Heimat und hatten sogar Spaß dabei. Die Lehrerin der Florenburg-Grundschule, die die Gruppe von 23 Schülerinnen und Schülern begleitete, hatte diese zuvor im Sachkundeunterricht auf die Museumsführung vorbereitet. Das dies gelungen war, konnte man dann auch anhand der speziellen Fragen zu einzelnen Themen und dem Wissen der Schüler feststellen. Zum Abschluss ging es hoch in das Dachgeschoss der Wilhelmsburg, dort findet noch bis Sonntag, die Ausstellung „Wildtiere am Rothaarsteig“ statt. Ob Wildschwein, Fuchs oder Hase, für jeden war ein Tier dabei, das jemanden besonders gefiel. Sichtlich begeistert und mit dem Wunsch noch einmal vorbei zukommen, gingen die Kinder nach Hause.

Nach der Führung tauschte ich Plakate im dem Schaukasten des Rathauses aus und gab weitere Veranstaltungen in den Internet-Veranstaltungskalender ein.

Montag, den 18. Januar 2010

Heute habe ich für das Amtliche Bekanntmachungsblatt zusammen mit Frau Behren-Sarkodieh einen Artikel bearbeitet und die Struktur der am 25. Januar erscheinenden Ausgabe des Bekanntmachungsblattes erstellt. Danach trug ich Termine in den Veranstaltungskalender ein. Diese werden auch automatisch in dem Bekanntmachungsblatt erscheinen.

Freitag, den 15. Januar 2010


Letzter Tag vor dem Wochenende: Ich half heute in der Zentrale aus. Herr Weber erklärte mir wie alles funktioniert und half mir, wenn ich einmal nicht weiterwusste. Ich nahm Anrufe entgegen und verband die Kunden weiter zum gewünschten Ansprechpartner. Auch den Bürgern die persönlich im Rathaus vorbeikamen, half ich weiter, indem ich ihnen entweder selbst Auskünften, gelben Säcken und Abfuhrkalendern gab, oder sie zu dem zuständigen Mitarbeiter schickte.

Donnerstag, den 14. Januar 2010

Heute trug ich Veranstaltungen in den Internet-Veranstaltungskalender ein. Danach sortierte ich Einladungen zu Ausschusssitzungen in die Fächer der Stadtverordneten und kuvertierte diese anschließend ein. Zum Tagesabschluss brachte ich die Briefe zur Poststelle.

Dienstag, den 12. Januar 2010


Und auch heute Morgen begrüßte mich der Stapel Zeitungsausschnitte auf meinem Tisch. Ich begann damit weiterzumachen, wo ich gestern aufgehört hatte. Am schwierigsten gestaltete sich das Kopieren der Ausschnitte, denn nicht jeder Artikel passt problemlos auf ein DinA4-Blatt. Den Kopierer habe ich dann doch zum Freund gemacht und die Kopien erledigt.

Schon ging es an die nächste Aufgabe. Veranstaltungen standen nun auf dem Programm. Ich trug einige Termine in den Veranstaltungskalender auf der Hilchenbacher Homepage ein.

Montag, den 11. Januar 2010

Der Start in die neue Woche begann mit etwas Außergewöhnlichem: Herr Gämlich führte heute eine Gruppe von Studenten der Uni Siegen durch das Stadtarchiv. Bei der Führung lauschten die Studenten interessiert den Worten des Archivars und stellten bei Unklarheiten Fragen. Auch wenn ich bereits im Archiv war, so konnte ich doch einiges Neue in Erfahrung bringen. Nachdem die Führung beendet war, ging ich wieder zurück ins Rathaus, wo Zeitungsausschnitte für das Pressearchiv auf mich warteten.

Donnerstag, den 7. Januar 2010


Heute holte ich die Post, sortierte und öffnete diese. Danach ging ich hinüber in die Wilhelmsburg. Dort sortierte ich die von gestern übriggebliebenen Plakate weiter. Anschließend ging es erst einmal in die Mittagspause. Im Anschluss daran widmete ich mich kleinen Recherchen zu einigen Dingen, die mir bei manchen Plakaten so aufgefallen sind.

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Ich verbrachte meinen gesamten Tag im Archiv bei Herrn Gämlich, wo ich Fotos, die für den Hilchenbacher Heimatkalender ausgewählt wurden, zurück in den dazugehörigen Archiv-Karton sortierte. Der Bestand von Bildern im Hilchenbacher Archiv beträgt zur Zeit über 5000 Fotos und Bilder.

Damit fertig, ging es unter die Wilhelmsburg in den Archivkeller. Dort sortierten wir fleißig alte Plakate (ab 1987). Wir verteilten sie nach Herkunft, da im Hilchenbacher Archiv auch nur Plakate von Hilchenbach gelagert werden. Sonst würde das Archiv bald aus allen Nähten platzen. Von den aussortierten Plakaten werden einige zurück an die Stadt geschickt, in der die Veranstaltung stattfand. Vorher hat Herr Gämlich jedoch mit den Stadtarchiven der anderen Städte abgesprochen, ob sie Interesse an den alten Plakaten haben.

Dienstag, den 5. Januar 2010


Heute korrigierte ich noch die letzten gefundenen Fehler im Text zur Seiffener Ausstellung und gab diesen dann an Frau Behren-Sarkodieh zum Korrektur lesen und weiterleiten. Danach ging ich in hinüber in die Wilhelmsburg ins Archiv und sortierte dort einige Zeitungsausschnitte zu Personen ein. Morgen werde ich weiter im Archiv helfen.

Montag, den 4. Januar 2010


Der Alltag hat uns wieder! Der erste Tag im neuen Jahr brachte so einiges mit sich, vor allem Arbeit. Ich erledigte Zeitungsausschnitte und verteilte diese danach.

Anschließend versuchte ich mich an einem Zeitungsartikel über die neue Ausstellung in der „Seiffener Stube ". Zwar bin ich es gewohnt, Texte für die Zeitung zu verfassen, doch Artikel über Sport sind ganz anders als Artikel über Kunst und Kultur. Für mich war es daher schwieriger als ein Sporttext. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Noch ein paar kleine Korrekturen und der Text ist fertig.

Mittwoch, den 30. Dezember 2009

Die Partnergemeinde Seiffen aus dem Erzgebirge, schickt regelmäßig Exponate zum Ausstellen ins Stadtmuseum nach Hilchenbach. Die fünfte Vitrine wird genutzt um von den Seiffner Herstellern gefertigtes Spielzeug nach Seiffener Art abwechslungsreich auszustellen.

Heute habe ich mit dem Museumsleiter, Herrn Gämlich, die bisher ausgestellten Exponate wieder zurück nach Seiffen geschickt, um so Platz für die neuen Ausstellungsstücke zu schaffen. Die kleinen Kartons alle in den einen großen zu bekommen war fast wie Tetris. Wir mussten genau schauen, wo etwas hinpassen könnte, damit nichts hin und herrutscht.

Nachdem die Vitrine nun leer war, haben wir sie auch gleich wieder gefüllt. Neue Stücke, dieses mal mit dem Thema „Arche“, waren nun bereit, ausgestellt zu werden. Die handgemachten, gedrechselten Werke sind mit Sorgfalt zu behandeln. Viele kleine Figuren mussten untergebracht werden, eine echte Friemelarbeit. Auf den großen Berg mussten die Arche und deren Passagiere gut zur Schau gestellt werden. Für das Aus- und Einräumen der Vitrine haben wir etwa drei Stunden gebraucht. Aber wie das Foto zeigt, hat sich die Mühe gelohnt.

Reinhard Gämlich und Tina Willert statten die Sondervitrine in der Seiffener Stube im dezember 2009 mit Impressionen zum Thema Arche Noah aus

Die neu eingetroffenen Exponate kann man sich in der Wilhelmsburg zu den üblichen Öffnungszeiten des Stadtmuseums anschauen. Die sächsische Partnergemeinde Seiffen, liegt nicht weit entfernt von der Tschechischen Grenze, und bietet vielseitige Angebote. Seid 2004 fahre ich jährlich nach Seiffen, dort findet jedes Jahr ein Rollskiwettkampf statt, an dem ich mit dem SV Lützel teilnehme. Und auch zum Urlaub machen war ich schon einmal dort. Der Kurort Seiffen bietet viele Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten. Besonders zum Skilaufen im Winter ist ein Besuch sehr empfehlenswert. Doch auch wenn kein Schnee liegt ist Seiffen ein wunderschöner Ort, mit dem ich viele schöne Erlebnisse verbinde. 2006 erreichte ich dort meinen ersten Deutschen Meistertitel als Schülermeisterin im Sprint.

Am letzten Arbeitstag dieses Jahres saß ich dann nachmittags erneut bei Herrn Hoffmann im Vorzimmer.

Dienstag, den 29. Dezember 2009

Den heutigen Tag verbrachte ich erneut damit, anstehende Ausschnitte zu tätigen, diese zu kopieren, zu sortieren und zu verteilen.

Nach der Mittagspause arbeitete ich im Vorzimmer von Herrn Hoffmann, sortierte Vorlagen ein und beendete die angefangenen Zeitungsausschnitte.

Montag, den 28. Dezember 2009

Heute war immer etwas zu tun. Morgens bekam ich gezeigt, wie man Zeitungsausschnitte für die Akten zu bestimmten Themen und das Pressearchiv macht. Klingt einfach, ist auch so. Man muss die gekennzeichneten Artikel ausschneiden, auf den dafür vorgesehenen Vordruck kleben und gegebenenfalls kopieren. Anschließend den Ausschnitt in die Mappe des zugehörigen Fachbereichs tun und fertig! Zumindest für mich, danach geht es fachbereichsintern weiter. Ich vertrat die Vorzimmerdamen und nahm Gespräche an, leitete sie weiter und legte einen Termin in dem Kalender von Herrn Stadtrat Hoffmann an. Der heutige Tag ging sehr schnell rum.

Mittwoch, den 23. Dezember 2009


Einen Tag vor Heiligabend - und im Rathaus wird noch fleißig gearbeitet.

Mein Tag begann damit, dass ich die Post bearbeitete. Danach begab ich mich weiter an die regelmäßigen Veranstaltungen. Frau Behren-Sarkodieh fand noch einige, die man neu hinzufügen musste. Ich bekam auch die Aufgabe, von einigen Auszügen des Amtlichen Bekanntmachungsblattes die dazugehörige Ausgabe herauszusuchen und beizuheften. Anschließend trug ich die Verfasser dieser Auszüge in eine Liste ein. So kann man nachvollziehen, wer welchen Artikel wann und in welcher Ausgabe verfasst hat. Ebenso ist ersichtlich, wer welchen Artikel veröffentlicht haben wollte und wann er die Kosten dafür bezahlen muss.

Foto vom Gillerturm auf die schneebedeckte Region mit dem Gruß Frohe Weihnachten
(das Foto hat meine Schwester, Jennifer Willert, vom Gillerturm aus gemacht)

Dienstag, den 22. Dezember 2009

Ich machte heute wieder die Post. Als diese erledigt war, gab mir Frau Behren-Sarkodieh die Aufgabe, Informationen über regelmäßige Angebote der örtlichen Vereine einzuholen, diese mit unserer Datenbank zu vergleichen und diese bei Abweichungen gegebenenfalls zu ergänzen.

Einige Telefonate und Homepagebesuche waren nötig, um sicherzustellen, dass die Angaben auch wirklich korrekt sind.

Montag, den 21. Dezember 2009


Nun ist offizieller Winterbeginn. Schnee und verspätete Züge sind zu dieser Zeit ganz normal. Ich holte heute die Post, sortierte sie, öffnete sie und zeichnete diese dann zusammen mit Frau Stötzel aus. Nachdem wir diese im Postschrank dann verteilt hatten, machten wir in unserem Trakt ein kleines Weihnachtsfrühstück. Dieses dauerte nicht sehr lange. Bald darauf hatte uns auch schon der Alltag wieder. Weiter Poststempeln und verteilen. Denn Post trifft den ganzen Tag über im Rathaus ein, nicht nur morgens.

Freitag, den 18. Dezember 2009


Erneut verarbeitete ich die anstehende Post und verteilte diese.
Danach begab ich mich wieder an die Historie Hilchenbachs und dessen Einwohner. Ich ging zu Reinhard Gämlich ins Archiv in der Wilhelmsburg, um dort etwas über Bernhard Weiss in Erfahrung zu bringen. Da es das Archiv aber erst ab 1973 gibt und Bernhard Weiss am 11.01.1973 verstarb, konnte nicht allzu viel über ihn gefunden werden. Die Artikel, die Herr Gämlich mir rausgesucht hat, sind sehr informativ und interessant.

Donnerstag, den 17. Dezember 2009


Heute teilten Elke Stötzel und ich uns die anfallenden Postarbeiten. Sie fuhr auf Botenfahrt, was durch den Schneefall etwas länger dauerte als sonst, während ich die Post von der Poststelle holte, sortierte, öffnete und auszeichnete. Bei einigen Schreiben benötigte ich aber doch noch Rat von den Kollegen.
Als Frau Stötzel wieder da war, sortierten wir die ausgezeichnete Post auf die Mappen der Fachbereiche (blau-wichtig, grün-weniger wichtig) und verteilten diese in dem Postschrank.
Danach besprach ich noch einige historische Dinge, die mir aufgefallen waren, mit Jutta Behren-Sarkodieh und bekam danach eine Aufgabe von ihr.

Dienstag, den 15. Dezember 2009

Am heutigen Tag trug ich die letzten Veranstaltungen aus dem Programmheft des Gebrüder-Busch-Kreis in den Veranstaltungskalender im Internet ein. Am Nachmittag fand die Personalversammlung statt, wo wichtige Dinge für das nächste Jahr besprochen wurden.

Montag, den 14. Dezember 2009


Nach dem Wochenende hieß es wieder „Ran ans Werk“. Ich half Christa Burbach bei der Post und anschließend trug ich weiterhin einige Termine in den Veranstaltungskalender ein. Wenn man sich die vielen Veranstaltungen mal so anschaut, merkt man doch: „In Hilchenbach bewegt sich was!“ und so soll es auch weiterhin bleiben.

Freitag, den 11. Dezember 2009


Ich beschäftigte mich heute mit dem Veranstaltungskalender im Internet. Jutta Behren-Sarkodieh gab mir ein paar Veranstaltungen die noch in den Kalender inklusive Informationen eingetragen werden mussten.

Doch bevor ich dies tat, forschte ich etwas in der Hilchenbacher Geschichte. Dort fiel mir das Hermann-Löns-Denkmal in Vormwald auf, denn bei meiner Recherche über Hermann Löns (deutscher Journalist und Schriftsteller, lebte 1866 bis 1914) konnte ich keinen Zusammenhang zwischen ihm und Hilchenbach finden. Doch unser Archivar Reinhard Gämlich konnte mir diesbezüglich weiterhelfen. Hermann Löns hatte einen guten Freund in Hilchenbach, welchen er des Öfteren besuchte.

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

Am heutigen Tag holte ich für Christa Burbach die Post von der Poststelle, sortierte und öffnete sie, da Frau Burbach auf Botenfahrt durchs Stadtgebiet und diese heute besonders umfangreich war. Danach hängte ich für Jutta Behren-Sarkodieh ein paar Plakate in dem Schaukasten am Rathaus aus und nahm andere Plakate mit bereits abgelaufenen Veranstaltungsterminen ab.

Gegen Mittag besprach ich mit Hans-Jürgen Klein erneut die Organisationspläne unserer Verwaltung. Wir machten eine kurze Wiederholung vom Dienstag und gingen dann weiter auf den Dienstverteilungsplan ein. Ich erfuhr, was bei Umstrukturierungen geändert werden muss, welche Aufgaben man wie welchem Mitarbeiter zurechnet und so weiter. Ich bekam erneut Aufgaben zu diesem Themenbereich gestellt.

Außerdem durfte ich mir zusätzlich schon einmal das neue Ratsinformationssystem anschauen, dass in Kürze im Internet veröffentlicht werden soll.

Dienstag, den 8. Dezember 2009

Heute besprachen wir weiter den Aufbau und die Aufgaben einer Verwaltung. Auch welche Richtlinien es gibt und wo man diese schwarz auf weiß findet. Einige Pläne wie der Geschäftsverteilungsplan, der Verwaltungsgliederungs- und Dezernatsverteilungsplan und den Aufgabengleiderungsplan hat mir Hans-Jürgen Klein erläutert. Diese schaute ich mir dann im Bezug auf die Stadt Hilchenbach an. Über die Begriffe Dezernenten und Beigeordneter konnte ich auch einiges erfahren, wofür diese stehen und was deren Aufgaben sind.

Montag, den 7. Dezember 2009

Willkommen im Aktenjungle! Heute hieß es Durchblick gewinnen. Hans-Jürgen Klein erklärte mir Aufgaben und Vorgänge von Akten. Auch wie lange sie wo gelagert werden. Platzt der Aktenschrank im Zimmer des Sachbearbeiters aus den Nähten, so muss dieser schauen, von wann die Akten sind, sie gegebenenfalls zum dauerhaften Archivieren oder Vernichten zum Stadtarchivar bringen. Ist die Aufbewahrungsfrist jedoch noch nicht um, kommen diese Akten erst einmal in das Zwischenarchiv, wo sie bis zum Ablauf der Frist aufbewahrt werden. Ich bekam noch zwei Aufgaben zum recherchieren, wovon ich eine bereits gelöst habe. Bei der zweiten Frage bin ich noch ziemlich ratlos. Doch Morgen werden wir dies besprechen.

Außerdem half ich Jörg Heiner Stein beim Eintüten der zurückgehenden Bewerbungen, welche auf die Stelle des Sachbearbeiters (Vollstreckung) eingetroffen waren.

Freitag, den 4. Dezember 2009
 
Letzter Arbeitstag vor Nikolaus! Heute beschäftigte ich mich mit Aktenplänen und Aktenzeichen: Um dort einen Überblick zu bekommen, dauerte es schon eine Weile. Doch wenn man erst einmal den Durchblick hat, erscheint es einem auch sinnvoll und hilfreich. Es vereinfacht einem die Suche nach bestimmten Schreiben enorm. Ebenfalls sinnvoll ist der Posteingangsstempel auf den Wasserzählerstandsmeldekarten, denn darüber hat man den Anhaltspunkt, wann der Zähler etwa abgelesen wurde. Aber die vielen Karten abzustempeln ist anderseits auch sehr aufwendig. 

Donnerstag, den 3. Dezember 2009

 
Donnerstags ist Botenfahrt-Tag. Zusammen mit Christa Burbach brachte ich anstehende Post zu den Schulen, dem Hallenbad und zum Bauhof. Zurück im Rathaus, sortierten wir die neueingetroffene Post und Christa Burbach bearbeitete sie weiter. Wieder waren Bewerbungen auf den Ausbildungsplatz dabei. Doch am meisten waren Karten für den Wasserzählerstand in der Post. Alle mussten gestempelt werden. Bei Marianne Hofmann im Empfang, half ich wieder dabei, Post zu frankieren und Bürger zu bedienen. Müllsäcke, Postkarten, Souveniers und den Hilchenbacher Heimatkalender kann man alles am Empfang erhalten.

Dienstag, den 1. Dezember 2009


Helmut Krämer erklärte mir heute die Aufgaben und Richtlinien des Rates sowie auch die Mitglieder und auf welche Art und Weise diese in ihr Amt eingeführt werden.Auch sprachen wir über einige Gesetze wie das Grundgesetz oder die Gemeindeordnung, welche die Grundlagen für ein machtgeteiltes Leben in Deutschland und somit auch in Hilchenbach gelten.

Mit Marianne Hofmann frankierte ich die Post, wobei uns die Technik im Stich gelassen hatte; die Frankiermaschiene wollte nicht so, wie wir wollten. Doch dieses Problem konnten wir geschickt lösen. Anschließend bekam ich noch eine kleine Einführung in das „Frankierwesen". Sie erklärte mir, welche Briefe wie viel an Porto kosten, damit, wenn die Maschiene nicht wolle, die Post sich nicht anstaue. 

Montag, den 30. November 2009

Den heutigen Tag verbrachte ich damit, für die nachzuholende Prüfung zu lernen und meine Ausbildungsnachweise der vergangenen Wochen zu schreiben, da gab es einiges nachzutragen. Klingt zwar nicht sehr spannend und ist auch eher fad, aber es muss gemacht werden.

Die Grippewelle geht um, auch ein Kollegin im Fachbereich hat es erwischt, die für den Ausschnittdienst und auch für das Vordruckwesen zuständig ist.  Wir wünschen ihr gute Besserung!

Freitag, den 27. November 2009

Da Christa Burbach heute Gleitzeit hat (Überstunden abbauen), machte ich mit Elke Stötzel die Post. Wir brachten dem Bauhof seine Post und holten die Post von der Poststelle. Anschließend wurde sortiert, was geöffnet werden darf und was nicht. Nach dem Aussortieren und Öffnen, wurde ausgezeichnet, welches Schreiben in welchen Fachbereich zur weiteren Bearbeitung verteilt wird. Ganz schön schwer sich die Nummern für die einzelenen Aufgabenbereiche zu merken und einzuschätzen, was worauf ausgezeichnet werden muss.

Dies geschafft, verteilten wir die Post im Postschrank. Danach brachte ich Marianne Hofmann die Ausgangspost. Am Ende des Arbeitstages, brachte ich dann die zu versendende Post, die vom Unternehmen nicht abgeholt worden war, zum Briefkasten. Hans-Jürgen Klein gab mir einen Ausschnitt aus einem Gesetz und Verordnungsblatt. Dazu sollte ich herausfinden, welches Aktenzeichen dafür zutrifft. Ich glaube, ich habe es gefunden, zumindest war meine erste Vermutung nicht schlecht.

Donnerstag, den 26. November 2009

Endlich wieder gesund! Nach einigen Arztbesuchen bin ich nun wieder fit; ich hatte zum Glück nur eine normale Grippe.

Heute bin ich mit Christa Burbach auf Botenfahrt gegangen, wir übergaben Desinfektionsmittel an die Grundschulen und die Hauptschule. Auch brachten wir dem Bauhof seine Post vorbei. Zurück im Rathaus, wurde erst einmal eingecheckt und dann die neue Post sortiert und gestempelt. Wieder einmal waren einige Bewerbungen auf die ausgeschriebenen Stellen dabei. Da bin ich doch mal gespannt, wer hier auch bald durch's Rathaus wandelt .

Die Ausschüsse und der Sitzungsdienst waren wieder sehr fleißig, so hatten wir einige Einladungen und Niederschriften abzuheften.

17. November bis auf  Weiteres

Auch das kommt leider vor. Tina Willert ist erkrankt, so dass Sie bis auf Weiteres keine täglichen Ausbildungsberichte von ihr mehr lesen können.

Auch an dieser Stelle: Gute Besserung!

Montag, den 16. November 2009

Meinen heutigen Ausbildungstag habe ich damit verbracht, für die Schule zu lernen. Ich „ackerte“ Fragebögen und Informationen zu den Grundlagen der Informationstechnolöogie (IT) und auch zum Windows XP-Grundwissen durch. Zwischendurch durchstöberte ich noch mit Christa Burbach und Hans-Jürgen Klein die Akten- und Organisationspläne der Stadtverwaltung, um die zuständige Sachbearbeiterin für ein Schreiben ausfindig zu machen. Der Tag ging sehr schnell um und trotzdem habe ich noch nicht alles gelernt, was ich zum Bestehen der Prüfung brauche. Hoffentlich klappt das noch bis nächste Woche.

Freitag, 13. November 2009


Mit Christa Burbach habe ich heute nach einer alten Einladung vom Rechnungsprüfungsausschuss gesucht, wir haben sie auch schnell gefunden. Zum Glück sind die vielen Einladungen und Niederschriften der Ausschüsse gut sortiert und somit schnell zu finden.

Peter Krautheim hat mir einen Player installiert, damit ich nun auch hier für die immer näher rückende Prüfung für den Europäischen-Computerführerschein lernen kann. Dies habe ich dann auch gleich gemacht, doch auch hier stellte ich mal wieder fest, dass ich, was das Thema Computer betrifft, noch einiges zu lernen habe.

Die Gleichstellungsbeauftragte Inge Grebe hat mir einige Bilder von ihrer Aktion „Standpunkte- Gegen Gewalt an Frauen" gezeigt. Das folgende Foto zeigt meine Beteiligung an der Aktion und die Beine von Kira Claudi, Ivan Trofimov und mir.

Die Rollskifahrer/innen Kira Claudi, Ivan Trofimov und Tina Willert zeigen ihren Standpunkt gegen Gewalt an Frauen

Wenn Sie auch Interesse haben, sich an dem Projekt zu beteiligen, schauen Sie sich die Broschüre unter folgendem Link an:

http://www.bv-bff.de/dokumente/files/ebc152d4f93293c31d8436c1079ebe93.pdf

und wenden Sie sich dann an Inge Grebe (i_grebe@hilchenbach.de).

Auf die Frage von Herrn Krämer habe ich Folgendes in der Gemeindeordnung gefunden: " § 50 (Fn 6) Abstimmungen (1) Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefaßt, soweit das Gesetz nichts anderes vorschreibt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Bei der Beschlußfassung wird offen abgestimmt. Auf Antrag einer in der Geschäftsordnung zu bestimmenden Zahl von Mitgliedern des Rates ist namentlich abzustimmen. Auf Antrag mindestens eines Fünftels der Mitglieder des Rates ist geheim abzustimmen. Zum selben Tagesordnungspunkt hat ein Antrag auf geheime Abstimmung Vorrang gegenüber einem Antrag auf namentliche Abstimmung. Die Geschäftsordnung kann weitere Regelungen treffen."

Donnerstag, 12. November 2009

Tina Willert vor ihrem Laptop bei der Arbeit im BüroHeute bekam ich von Helmut Krämer, dem Fachbereichsleiter der Bürgerdienste, die Aufgabe bis morgen herauszufinden, was „Geheime Abstimmung im kommunal städtischen Bereich“ bedeutet. Ich dachte erst, es wäre so einfach wie es klingt, einfach ein bisschen googeln und fertig. Aber so ist es nicht. Ich habe die Antwort auf die Frage noch nicht raus, doch Helmut Krämer hat mir einen Tipp gegeben, mit dem ich es hoffentlich schaffe die Frage zu beantworten. (weiteres dazu also morgen)

Um 9 Uhr wurde an der Stadt-Homepage gearbeitet. Hans-Jürgen Klein erklärte mir wie die Seite aufgebaut ist und wie man an ihr arbeitet. Wir stellten diesen Blog online und nahmen noch kleine „Schönheitskorrekturen“ vor. Zum Beispiel machten wir noch ein Foto von mir am Arbeitsplatz (wovon ich nicht sehr begeistert war).

Mittwoch, 11. November 2009

Am Mittwoch stand die DU (Dienstliche Unterweisung) auf dem Plan, um 8:00 Uhr begann der Unterricht mit dem Fach „Kommunale Abgaben / Kommunale Haushaltswirtschaft“. Wir besprachen, wann man einen Haushaltsplan plant und aufstellt, sowie, wer an dieser Planung und in welchem Abschnitt daran beteiligt ist. Es folgten 4 Stunden „Kaufmännische Buchführung“, in denen wir Buchungssätze nennen mussten; gar nicht so einfach wie es klingt. Um 13:00 Uhr wurden wir erlöst, Schulschluss! Schnell tauschte ich noch mit einer Freundin die Adressen aus, damit wir gemeinsam für die anstehende ECDL-Prüfung („ECDL“ bedeutet Europäischer Computerführerschein) lernen können.

Dienstag, 10. November 2009
 
Um 7:00 Uhr wurde eingecheckt, noch hatte ich keine Ahnung, was mich an diesem Tag erwarten wird. Doch sobald alle eingetroffen waren (bis 8 Uhr), ging es richtig los. Ich erklärte mich bereit einen Blog über meine Ausbildung zu schreiben, täglich werde ich nun kurz zusammenfassen was ich in meiner Ausbildung bei der Stadt Hilchenbach so alles erlebe. Bisher war ich schon im Fachbereich Zentrale Dienste, wo ich bei den Wahlen mitgeholfen habe. Auch war ich schon im Bürgerbüro, wo ich einen direkten Kontakt zum Bürger hat. Es war sehr abwechslungsreich, ich wusste nie, was mich als nächstes erwartet.

Wie kommt man zu einer Ausbildung bei der Stadt Hilchenbach?

Zuallererst musste ich natürlich eine Bewerbung schreiben und diese an die Stadt Hilchenbach schicken. Der nächste Schritt war ein 7-stündiger Eignungstest in Siegen. In diesem Eignungstest kommt so einiges vor: Mathematik, Deutsch, Englisch, aber auch Räumliches sehen und Kreativität.

Als ich diesen erfolgreich bestanden hatte, bekam ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Total nervös und neugierig zugleich blickte ich diesem entgegen, doch schnell stellte ich fest, dass ich gar keinen Grund hatte nervös zu sein. Es sitzen einem freundliche Menschen gegenüber, die einem bei einem Lebensabschnitt begleiten wollen. Hat man sich gut präsentiert und auch gute Testergebnisse vorzuweisen, so ist die Chance auf einen Ausbildungsplatz bei der Stadt Hilchenbach groß.

Zur Person:

Vorname: Tina

Name: Willert 

Wohnort: Hilchenbach-Lützel

Ehemalige Schule: Realschule Erndtebrück 

Hobbies: Rollski, Ski-Langlauf, Joggen, ...
Vereine: SV Lützel

Tina Willert beim Rollskifahren



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Ansicht des Rathauses der Stadt Hilchenbach
Stadt Hilchenbach

Postanschrift:

Postfach 1360,
57261 Hilchenbach
Rathausanschrift:
Markt 13,
57271 Hilchenbach
Haus- und Nachtbriefkasten
sowie barrierefrei
erreichbarer Briefkasten:
 
Links neben dem
Haupteingang zum Rathaus 

Telefonkontakt:
Telefon: 02733/288-0
Telefax: 02733/288-288
Im Notfall/am Wochenende:
0175/6210282 (allgemein)
02733/2869913
(Wasserversorgung)
02732/4917
(Abwasserbeseitigung)

E-Mail: info@hilchenbach.de 
 
Gemeindekennziffer:
05970020
Allgemeine Öffnungszeiten
des Rathauses
Montag - Mittwoch: 7:00 - 16:30 Uhr
Donnerstag:            7:00 - 16:30 Uhr
Freitag:                     7:00 - 12:30 Uhr

Allgemeine Sprechzeiten
im Rathaus
Montag - Mittwoch: 8:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag:            8:00 - 16:00 Uhr
Freitag:                     8:00 - 12:00 Uhr

Erweitere Öffnungs- und
Sprechzeiten des Bürgerbüros
Montag - Mittwoch: 7:00 - 16:30 Uhr
Donnerstag:            7:00 - 18:00 Uhr
Freitag:                     7:00 - 12:30 Uhr

Gerne können Sie auch
einen Termin vereinbaren!