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Corona-Pandemie: Auswirkungen auf die Stadtverwaltung

Terminvereinbarung Voraussetzung für Besuch des Rathauses

Bei telefonischen Anliegen Durchwahl-Nummern nutzen!  

Die Corona-Pandemie hat auch in der Stadtverwaltung in Hilchenbach zusätzlichen Aufwand in einigen dienstlichen Abläufen verursacht.

Da für einen Besuch im Rathaus Termine zu vereinbaren sind, ist von dem Zusatzaufwand besonders die zentrale Information betroffen. An dieser Stelle gehen über die 02733/288-0 deutlich mehr Telefonate ein als zuvor. Ebenso sind dort die Rathausbesucher zu bedienen und von der einen Mitarbeiterin sind auch die Termine für das Bürgerbüro zu vereinbaren. Dies kann insbesondere bei Anrufen zu längeren Wartezeiten führen, so dass der Eindruck entsteht, die Dienstelle wäre nicht besetzt. Dazu tragen auch die begrenzten technischen Möglichkeiten der Telefonanlage bei.

Die Stadtverwaltung empfiehlt daher, bei telefonischen Anliegen, die nicht das Bürgerbüro betreffen, die Durchwahlnummern der Beschäftigten im Rathaus zu nutzen. Ebenfalls zu empfehlen ist die Nutzung der E-Mail-Adressen. 

Hinweise zu den Kontaktdaten und Zuständigkeiten der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie in der Rubrik Bürgerservice-Rathaus-Politik/Behördenwegweiser.

Eine Kurzübersicht bietet das Telefon- und E-Mail-Verzeichnis, das dort zum Download bereitgestellt ist.

Schrittweise Öffnung ab 4. Mai: Rathaus wird zur Einbahnstraße!

Seit dem 4. Mai hat das Rathaus Hilchenbach wieder geöffnet. Um das Risiko einer Gefährdung durch den Corona-Virus für die Bevölkerung sowie die Beschäftigten möglichst gering zu halten, wurde eine schrittweise Vorgehensweise zugrunde gelegt. Der Start begann dabei nicht ohne Schwierigkeiten, da seit der Öffnung mehrere Bürgerinnen und Bürger ohne eine vorherige Terminabsprache ins Rathaus kamen.

Dringende Angelegenheit und Terminvereinbarung als Voraussetzungen!

Deshalb nochmal der Hinweis, dass Kundinnen und Kunden zunächst nur bei dringend zu erledigenden Angelegenheiten das Rathaus aufsuchen. Um diese Notwendigkeit zu klären, ist vorab telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit dem zuständigen Beschäftigten aufzunehmen. Hierrüber erfolgt dann eine Terminvereinbarung für den Rathausbesuch und der Anfragende erhält zusätzlich die Information über die mitzubringenden Unterlagen, damit sein Anliegen auch tatsächlich vollständig und in möglichst geringer Zeit bearbeitet werden kann.

Kundinnen und Kunden ohne Termin muss die Stadtverwaltung zur Verringerung der Gesundheitsgefährdung daher abweisen!

Bürgermeister Holger Menzel betont zu dieser Vorgehensweise: „Die Terminvereinbarung mit Abstimmung der benötigten Unterlagen dient dazu, Wartezeiten und einen längeren Aufenthalt als nötig im Rathaus zu vermeiden. Dies dient dem Schutz sowohl der Kunden als auch der Beschäftigten vor einer möglichen Infizierung. Im eigenen Interesse bitte ich daher, dies zu beachten.“

Telefonische Erreichbarkeit

Die Stadtverwaltung ist während der vor der Schließung üblichen Öffnungszeiten, montags, dienstags und donnerstags von 7.30 bis 16.30 Uhr sowie mittwochs und freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr unter der Telefonnummer 02733/288-0 zu erreichen. Hinweise zu den Kontaktdaten und Zuständigkeiten der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie in der Rubrik Bürgerservice-Rathaus-Politik/Behördenwegweiser.

Dort sind neben dem Stichwortverzeichnis auch die entsprechenden E-Mail-Adressen und Durchwahlen zu den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern zu finden.

Online-Formulare

Zahlreiche Formulare und andere Online-Service sind unter Rubrik Bürgerservice-Rathaus-Politik/Formulare verfügbar.

Beim Zugang ins Rathaus Einbahnstraßensystem beachten!

Beim Zugang zum Rathaus und innerhalb des Rathauses hat die Stadtverwaltung ihrerseits wichtige Regelungen und Maßnahmen getroffen, um Gefährdungssituationen für alle Beteiligten zu vermeiden. So dient nur noch der Haupteingang als Zugang und die Tür an der Seite des Rathauses ausschließlich als Ausgang. Im Foyer und Treppenhaus gilt eine Einbahnstraßenregelung, die durch Hinweisschilder und Markierungen deutlich gekennzeichnet und unbedingt zu beachten ist.

Auf die Nutzung des Aufzuges ist zu verzichten, es sei denn, eine persönliche Beeinträchtigung macht dies für Einzelpersonen zwingend erforderlich.

Ebenso sollten die Bürgerinnen und Bürger auf das Mitbringen von weiteren Personen verzichten, wenn diese nicht unbedingt für die Erledigung ihres Anliegens zusätzlich benötigt werden.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beim Besuch des Rathauses ist wünschenswert. Eine Mundschutzpflicht besteht allerdings nicht. Zwingend zu beachten sind jedoch die allgemein üblichen „Corona-Regelungen“, also insbesondere die Einhaltung des Abstandes von mindestens 1,50 Metern zu anderen Personen und die Hygienevorschriften, wie zum Beispiel das Desinfizieren der Hände vor und nach dem Rathausbesuch. Hierfür stehen entsprechende Spender vor Ort zur Verfügung.

Bürgermeister Holger Menzel setzt nun auf die Rathausbesucher: „Ich wünsche mir, dass die Bürger alle Regelungen beachten. In Verbindung mit den von uns getroffenen guten Maßnahmen zur Gefährdungsvermeidung kann so gemeinsam ein erster Schritt zurück zur persönlichen Bedienung von Kunden in der Stadtverwaltung gelingen.“

Jobcenter und Polizei weiterhin geschlossen!

Unbedingt zu beachten ist, dass die Dienststellen des Jobcenters und der Polizei im Rathaus weiterhin geschlossen bleiben.

Von Besuchen im Rathaus „auf gut Glück“ ist im eigenen Interesse also unbedingt abzuraten.

Neben dem Rathaus öffnen auch die Stadtwerke im Gebäude Kirchweg 17 wieder für ihre Kundinnen und Kunden. Voraussetzung für einen persönlichen Besuch ist ebenfalls eine Terminvereinbarung.

Für alle weiteren Dienststellen der Stadtverwaltung gelten Sonderregelungen, die noch bekanntgegeben werden.

Gesundheit bleibt im Blickpunkt!

Das wichtigste Anliegen bleibt, die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv vor einer weiteren Ausbreitung des Virus zu schützen. Daher bittet die Stadt Hilchenbach die Bevölkerung auch nochmals dringend darum, auch allgemein die Regeln zur Hygiene, zum Vermeiden von sozialen Kontakten und zum Abstand halten bei notwendigen persönlichen Gesprächen von mindestens 1,50 Metern einzuhalten. Insbesondere die Risikogruppen, also ältere Menschen oder solche mit Vorerkrankungen sind angehalten, besonders vorsichtig zu handeln.