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Abfallbeseitigung

Erste Astwerkabfuhr für dieses Jahr

Vom 26. bis 29. April wird zum ersten Mal in diesem Jahr Astwerk im Stadtgebiet Hilchenbach kostenlos abgefahren.

  • Am Montag, dem 26. April, beginnt die Abfuhr im Bezirk 1, also Hilchenbach.
  • Am Dienstag, dem 27. April, wird in Müsen und Vormwald (Bezirk 2) Astwerk eingesammelt.
  • Am Mittwoch, dem 28. April, fährt das Abfuhrunternehmen den Bezirk 3, also die Stadtteile Allenbach, Grund, Hadem, Helberhausen, Lützel und Oberndorf an.
  • Abgeschlossen wird die Sammlung am Donnerstag, dem 29. April, in Dahlbruch, Oechelhausen und Ruckersfeld (Bezirk 4).

Die Stadtverwaltung bittet folgende Hinweise zu beachten:

Das Astwerk ist gebündelt, ohne Verwendung von Draht oder Kunststofffasern, auf den an der Straße angrenzenden Gehweg ohne Gefährdung für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung zu legen. Falls an Ihrem Grundstück kein Gehweg an die Straße angrenzt, können Sie das Astwerk an Ihre private Grundstücksgrenze legen, so, dass Ihr Grundstück beim Einsammeln nicht vom beauftragten Unternehmer betreten werden muss. Wie bei den anderen Abfallarten auch, sollte das Astwerk am Abfuhrtag bis 6.00 Uhr bereitgelegt sein.

Nicht abgefahren werden Gras, Moos, Blätter oder ganze Baumstämme. Auch Astwerk in Plastiktüten, Säcken oder Pappkartons werden vom Abfuhrunternehmen nicht mitgenommen oder entleert. Der Durchmesser der Äste und Stämme darf maximal 10 cm betragen. Die Bündel dürfen nicht länger als 2 m und nicht schwerer als 20 kg sein. Die Abfuhr erfolgt nur in haushaltsüblichen Mengen.

Astwerksammlung zur Einhaltung der Straßen- und Anlagenordnung der Stadt Hilchenbach nutzen!

Die angebotene Astwerksammlung bietet auch eine gute Gelegenheit, nochmals die eigene Grundstücksgrenze im Hinblick auf überwachsende Bäume, Sträucher oder Hecken zu überprüfen und diese zu entfernen.

Nach § 8 der Straßen- und Anlagenordnung der Stadt Hilchenbach ist nicht gestattet, auf Grundstücken, an baulichen Anlagen, an Umzäunungen oder Einfriedungen Gegenstände einschließlich Pflanzen zu den Straßen und Anlagen hin so anzubringen oder zu unterhalten, dass Verkehrsteilnehmer oder sonstige Benutzer behindert oder gefährdet werden. An Straßenkreuzungen oder Straßeneinmündungen und in Kurven sind Einfriedungen oder Bepflanzungen so niedrig zu halten, dass durch sie die Übersicht nicht behindert wird. Eine Höhe von 60 cm, berechnet vom mittleren Straßenniveau, darf durch solche Einfriedungen oder Bepflanzungen nicht überschritten werden.

Zur Verkehrssicherheit müssen Äste und Zweige über Gehwegen mindestens 2,50 m und über der Fahrbahn mindestens 5 m vom Erdboden entfernt sein.

Die Freihaltung des Lichtraumprofils an den Straßen ist besonders wichtig für Rettungsfahrzeuge sowie für die Durchführung der Abfuhr des Abfalls.