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Kürbiswettbewerb in den Kindertagesstätten von Burbach und Hilchenbach

Nachricht vom 2. November 2015:

Siegerkürbis wiegt 20 Kilogramm

Burbach und Hilchenbach geben die Sieger des Wettbewerbes „Wer züchtet den schwersten Kürbis“ bekannt.

Wer züchtet den schwersten Kürbis, so hieß es in den sechs Burbacher und fünf Hilchenbacher Kindertagesstätten/Kindergärten, die an dem gemeinsamen Wettbewerb der Gemeinde Burbach und der Stadt Hilchenbach teilnahmen. Mitfinanziert wurde der Wettbewerb durch die beiden Sparkassen. Seit den Osterferien, zu dem Zeitpunkt wurden die Samen an die teilnehmenden Kindergärten verteilt, züchteten die kleinen Hobbygärtner die Riesenkürbisse in ihren Einrichtungen. Die Gewinner wurden jetzt ermittelt.

Mit rund 20 Kilogramm, die der schwerste Kürbis auf die Waage brachte, gehen die 300 Euro Preisgeld an die KiTa Sterntaler in Burbach-Würgendorf.

Den zweitschwersten Kürbis, mit einem Gewicht von 12 Kilogramm, züchteten die kleinen Gartenfreunde aus der evangelischen Kita in Hilchenbach-Dahlbruch. Den dritten Platz, mit einem Kürbisgewicht von 10 Kilogramm, teilen sich wiederrum die Kids der Kita in Dahlbruch, die mit mehreren Gruppen am Wettbewerb teilgenommen haben, und die Kinder des DRK-Kindergartens Holzhausen „Unterm Sternenhimmel“ in Burbach.
 
Ob mit Pferdemist, mit Komposterde oder auch mit dem „Gärtnern nach dem Mondkalender“, die eifrigen Züchterinnen und Züchter haben unterschiedlichste Möglichkeiten genutzt, ihre Kürbisse auf ein ansehnliches Gewicht zu bekommen. Leider hat das nicht in allen Kindergärten geklappt, zum Teil wurden sie von Schnecken verzehrt und in einer Einrichtung fielen sie sogar dem Vandalismus zum Opfer: Die Pflanzen wurden mutwillig ausgerissen.

Den Projekt-Verantwortlichen aus Burbach und Hilchenbach ging es darum, über den Spaß am Wettbewerb den Kids die Natur ein Stück näher zu bringen. Ob die Kinder mit ihren Erziehern nun zum Beispiel Kürbismarmelade oder Kürbissuppe aus ihren Kürbissen herstellen, ist ihnen überlassen. Bei vielen wurden sie nun erst einmal zum Erntedankfest ausgestellt.

Nachricht vom 11. Juni 2015

Die Kürbisse sind nun am wachsen!

 „Wer züchtet den schwersten Kürbis“ so lautet der spannende Wettbewerb, bei dem elf Kindertagesstätten aus Burbach und Hilchenbach gegeneinander antreten. Im April erhielten die Kinder und Erzieher den Kürbissamen, der in den Einrichtungen vorgezogen wurde. Nun war es endlich soweit: Die Kürbisaussaat stand an. Die Kinder der AWO Tageseinrichtung in Vormwald erklärten den Anwesenden, wie sie den schwersten Kürbis züchten wollen. Die kleinen Hobbyfarmer und ihre Erzieherinnen bauen dabei auf Pferdemist, der von den Eltern bereitgestellt wurde. Sollten die Kinder gewinnen und damit das Preisgeld in Höhe von 300 Euro erhalten, möchten sie es gerne in ein Trampolin investieren.

Im Laufe der kommenden Monate wird durch die Klimaschutzmanagerin eine Dokumentation des Wettbewerbs erstellt, so dass im November jede der elf Einrichtungen ein kleines Buch hierzu erhält.

Ende September werden die dann hoffentlich stattlichen Kürbisse geerntet und gewogen, um die Gewinner festzustellen. Neben dem Siegerpreisgeld, erhält die Gruppte mit dem zweitschwersten Kürbis 200 Euro und für die Gruppe mit den drittplatzierten Kürbis gibt es noch einen Gewinn von 100 Euro.

„Wer züchtet den schwersten Kürbis“, so heißt es in den kommenden Monaten in insgesamt elf Kindertagesstätten aus der Gemeinde Burbach und der Stadt Hilchenbach. Sechs Kindertagesstätten aus Burbach und fünf mit 9 Gruppen aus Hilchenbach treten in diesem Wettbewerb gegeneinander an. Organisiert wird er von den beiden Klimaschutz-managerinnen Carolin Vomhof und Birgit Frerig-Liekhues.

Die Kinder sollen nicht nur in diesem spannenden Wettbewerb gegeneinander antreten, sondern auch ökologische Zusammenhänge, Stichwort Naturkreislauf, und den Boden als Lebensraum und Lebensgrundlage kennenlernen. So sind Carolin Vomhof und Birgit Frerig-Liekhues in den Kindertagesstätten unterwegs, um das fachliche Hintergrundwissen auf spielerische und experimentelle Art und Weise zu vermitteln.

Foto: MNStudio - Fotolia

Die Aufgabe der Kinder und Erzieherinnen ist es, die Pflanzen von der Aussaat bis zur Ernte zu pflegen. Im Sommer ist eine Zwischenbilanz geplant. Im Laufe der kommenden Monate wird durch die Klimaschutzmanagerinnen eine Dokumentation des Wettbewerbs erstellt, so dass im November jede der elf Einrichtungen ein kleines Buch hierzu erhält.

Ende September werden die hoffentlich stattlichen Kürbisse geerntet und gewogen, um die Sieger festzustellen. Denn zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Die Gruppe, welche den schwersten Kürbis züchtet, erhält dreihundert Euro. Der zweitschwerste Kürbis bringt den kleinen Gärtnern zweihundert Euro an Preisgeld ein und der drittplatzierte Kürbis erzielt einen Gewinn von einhundert Euro.

Gefördert wird der Wettbewerb durch die Stadtsparkasse Hilchenbach, die Sparkasse Burbach-Neunkirchen sowie die Firma SITA, die in beiden Kommunen für die Entsorgung der Abfälle zuständig ist.