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Florenburg-Grundschule

Bürgermeister empfängt Schülerparlament der Florenburg-Grundschule

Wenn im Ratssaal über Fußball, Eis oder auch Karneval diskutiert wird, dann sind meistens ganz besondere Gäste da: Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis hat das Schülerparlament der Florenburg-Grundschule Hilchenbach empfangen.

14 Kinder aus den Klassen 2 bis 4 machten es sich auf den Ratsstühlen bequem und hatten einige Fragen an den Verwaltungschef im Gepäck. Zuerst war er selbst aber mit Fragen dran: „Weiß denn jemand von euch, wie ich heiße?“. Die richtige Antwort kam prompt.

„Genau wie euer Schülerparlament, wurde auch ich gewählt“, erklärt Kyrillos Kaioglidis „meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass es den Menschen in unserer Stadt gut geht und dass ihre Anliegen bearbeitet werden“, so der Bürgermeister weiter. Anliegen hatten die Kinder auch einige mitgebracht. Sie wünschen sich zum Beispiel eine Hängematte und ein größeres Tor für den Schulhof. „Können wir außerdem den Zaun verschieben, weil der Ball beim Spielen immer drüber fällt?“, fragt eine Schülerin. „Das werde ich mir vor Ort mal ansehen und dann gucken wir, was wir machen können“, verspricht Kyrillos Kaioglidis.

Die Kinder erfuhren einiges über die Aufgaben der Stadtverwaltung: „Bei uns gibt es 120 Mitarbeitende, aber nicht alle sitzen im Rathaus.“, erklärt der Bürgermeister. „Wir kümmern uns zum Beispiel auch um die Feuerwehr und um das Freibad“.


Ganz viele Arme gehen in die Luft, als Kyrillos Kaioglidis wissen möchte, wer noch eine Frage hat. „Welcher Fußballfan bist du?“, „Magst du gerne Eis?“ und „Spielst du gerne Lego?“ wollen die Kinder wissen. Kyrillos Kaioglidis steht seinen Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort. Außerdem lässt er sich das Versprechen abnehmen, bei der Schul-Karnevalsfeier vorbeizuschauen.   

„Ich würde mich freuen, wenn ihr mich über die Arbeit in eurem Schülerparlament auf dem Laufenden haltet und komme dort gerne auch einmal vorbei“, sagt der Verwaltungschef abschließend. Zum Schluss wartete noch ein besonderes Highlight auf die Kinder – sie durften einen Blick in das Bürgermeister-Büro werfen.