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Ehrenamt

Online »Pro-bono-Rechtsberatung«

Einladung:

„Pro-bono-Rechtsberatung“ am Donnerstag, den 18.02.2021, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr (online)

Gemeinnützige Organisationen stehen im Laufe ihrer Arbeit immer wieder vor spezifischen Rechtsfragen: Überarbeitung der Satzung, die Erstellung von Arbeitsverträgen, haftungsrechtliche Fragestellungen, der Umgang mit Personendaten u.v.m. Mitunter sind die Organisationen jedoch nicht in der Lage, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen.

Die Online-Veranstaltung informiert über das Angebot von Pro-bono-Rechtsberatungen für gemeinnützige Organisationen durch das UPJ-Netzwerk zusammen mit Pro Bono Deutschland e.V. und engagierte Anwaltskanzleien.

Mareike Dreuße (UPJ e. V.) beantwortet u. a. folgende Fragen:

  • Was ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie? Wer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Wo sind Grenzen?
  • Worauf ist in Zusammenarbeit mit Kanzleien und engagierten Anwält*innen zu achten? Was müssen Organisationen zu einem guten Ergebnis beitragen?

Anmeldungen bitte per Mail unter Angabe Ihres Namens, Ihres Vereins und Ihrer E-Mail-Adresse an: westfalen-akademie@lagfa-nrw.de

Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und rechtzeitig den Zoom-Link sowie Hinweise zur Teilnahme an Ihrem Computer.

Gerne können Sie diese Einladung an Interessierte in NRW weiterleiten.

Merken Sie sich schon jetzt den Temin des folgenden Workshops vor (Einladung folgt):

  • 14.04.2021: Aufgaben und Haftung von Vorständen und Geschäftsführern von Vereinen (mit CURACON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH)

Die mehr als 600.000 Vereine in Deutschland sind Ausdruck von individueller Verantwortungs- übernahme und Eigeninitiative. Sie sind ein aktives Element der Zivilgesellschaft vor Ort und stärken das Gemeinwesen. Die Anforderungen an die ehrenamtlich Engagierten steigen und obwohl das Engagement auf Freiwilligkeit und dem Einsatz privater Zeit basiert, sehen sich die Aktiven immer neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Neben der Projektarbeit in den Vereinen kommen sperrige allgemeine und organisatorische Themen (DSGVO u. a.) in den Blick und erschweren die Arbeit von Vorständen und Verantwortlichen.

Die Stiftung Westfalen-Initiative für Eigenverantwortung und Gemeinwohl, der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen (lagfa NRW e. V.) möchten mit einer Seminarreihe für Ehrenamtliche das bürgerschaftliche Engagement in Westfalen und darüber hinaus stärken, indem sie ein Angebot für die oben genannten Anforderungen an die Vereins-Engagierten schaffen. Ziel ist es, ein kostenloses und niedrigschwelliges Fortbildungs-Angebot zu schaffen, welches die praktische Vereinsarbeit erleichtern soll. Dazu sind Ehrenamtliche eingeladen, sich mit Themen wie Gemeinnützigkeitsrecht, Haftung oder Buchhaltung auseinanderzusetzen.

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in NRW wird gefördert von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.

25.01.2021 
Quelle: Westfalen Akademie